In Cairns angekommen ... wurden die Temperaturen etwas "sommerähnlicher". T-shirt, kurze Hose und auch die Lagune (eine Art Freibad direkt am Meer) konnten genutzt werden. Wir versuchten also die neue Stadt zu geniessen.
DOCH Cairns hat eine sehr negative Seite, die keinem von uns wirklich gefallen hat --> TOURISMUS-BOOM. Wir wurden auf einen Tripp mit dem Partybus eingeladen, eine Art Kneipentour durch Cairns. An sich eine lustige Sache. Man könnte es stark mit dem Ballermann auf Malle vergleichen. Und auch das war leider nicht was wir suchten.
Die Jungs erzählten uns einige Tage zuvor, dass sie vor einiger Zeit in Deutschland einen Bericht über eine Art Krankenhaus für Tiere, das sogenannte "eagles nest wildlife sanctuary" gesehen hatten. Denen geschrieben und gefragt haben ob sie ihnen als Volunteere unter die Arme greifen könnten und wenig später eine Zusage bekommen haben. Das war also deren Ziel ... nicht nur :) Wir (inzwischen nur noch) 3 Mädels Anna, Marie und ich entschieden uns spontan das dies auch das Richtige für uns sein könnte. Also schnappte ich mir mein Telefon, rief den guten Harry an und fragte ob auch wir ihm helfen könnten. Nach einigem ins Telefon brummen und schnaufen, sagte er "Ja, Arbeit gibt es eigentlich immer. Ich komm euch am Montag in Ravenshoe abholen."
Wunderbar die Reise geht weiter ... diesmal endlich in Richtung Landesinnere, ins Outback!
DOCH Cairns hat eine sehr negative Seite, die keinem von uns wirklich gefallen hat --> TOURISMUS-BOOM. Wir wurden auf einen Tripp mit dem Partybus eingeladen, eine Art Kneipentour durch Cairns. An sich eine lustige Sache. Man könnte es stark mit dem Ballermann auf Malle vergleichen. Und auch das war leider nicht was wir suchten.
Die Jungs erzählten uns einige Tage zuvor, dass sie vor einiger Zeit in Deutschland einen Bericht über eine Art Krankenhaus für Tiere, das sogenannte "eagles nest wildlife sanctuary" gesehen hatten. Denen geschrieben und gefragt haben ob sie ihnen als Volunteere unter die Arme greifen könnten und wenig später eine Zusage bekommen haben. Das war also deren Ziel ... nicht nur :) Wir (inzwischen nur noch) 3 Mädels Anna, Marie und ich entschieden uns spontan das dies auch das Richtige für uns sein könnte. Also schnappte ich mir mein Telefon, rief den guten Harry an und fragte ob auch wir ihm helfen könnten. Nach einigem ins Telefon brummen und schnaufen, sagte er "Ja, Arbeit gibt es eigentlich immer. Ich komm euch am Montag in Ravenshoe abholen."
Wunderbar die Reise geht weiter ... diesmal endlich in Richtung Landesinnere, ins Outback!
